Länder, in denen Homosexualität nach wie vor als Straftat geandet wird:
Afrika
Ägypten: 3 Jahre Haft
Algerien: 3 Jahre Haft
Äthiopien: 3 Jahre Haft
Benin: 3 Jahre Haft
Botswana: 7 Jahre Haft
Eritrea: 3 Jahre Haft
Gambia: 14 Jahre Haft
Guinea: 3 Jahre Haft
Kamerun: 5 Jahre Haft
Kenia: 14 Jahre Haft
Liberia: Bußgeld
Libyen: 5 Jahre Haft
Malawi: 5 Jahre Haft
Marokko: 3 Jahre Haft
Mauretanien: Todesstrafe ohne Ausnahme
Mauritius: 5 Jahre Haft
Mosambik: 3 Jahre Haft
Nigeria: Todesstrafe durch Steinigung oder 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Sambia: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Sansibar: 25 Jahre Haft, da mit Mord gleichgestellt (7 Jahre Haft für Frauen)
Senegal: 5 Jahre Haft
Sierra Leone: Lebenslänglich
Simbabwe: 3 Jahre Haft
Somalia: Todesstrafe (in Gebieten, in denen die Sharia gilt), ansonsten 3 Jahre Haft
Sudan: Todesstrafe
Tansania: 14 Jahre Haft
Togo: 3 Jahre Haft
Tunesien: 3 Jahre Haft
Uganda: 20 Jahre Haft (nur für Männer)
Asien
Afghanistan: 15 Jahre Haft
Bahrain: 10 Jahre haft (nur für Männer)
Bangladesch: Lebenslänglich
Brunei: 10 Jahre Haft
Iran: Todesstrafe (nur für Männer), 100 Peitschenhiebe (für Frauen)
Jemen: Todesstrafe
Katar: 5 Jahre Haft
Kuwait: 7 Jahre Haft
Libanon: 1 Jahr Haft
Malaysia: 20 Jahre Haft
Malediven: 10 Jahre Haft
Myanmar: Lebenslänglich
Nepal: 1 Jahr Haft
Oman: 3 Jahre Haft
Pakistan: Lebenslänglich (nur für Männer)
Saudi Arabien: Todesstrafe
Singapur: Lebenslänglich
Sri Lanka: 10 Jahre Haft
Syrien: 3 Jahre Haft
Turkmenistan: 2 Jahre Haft (nur für Männer)
Usbekistan: 3 Jahre Haft (nur für Männer)
Vereinigte Arabische Emirate: 10 bis 14 Jahre Haft
Nord- und Mittelamerika
Antigua und Barbuda: 15 Jahre Haft
Barbados: Lebenslänglich
Grenada: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
Jamaika: 10 Jahre Haft, verbunden mit schwerer Zwangsarbeit (nur für Männer)
St. Kitts und Nevis: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
St. Lucia: 10 Jahre Haft
St. Vincent und die Grenadinen: 10 Jahre Haft
Trinidad und Tobago: 25 Jahre Haft
Ozeanien
Cookinseln: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Kiribati: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Palau: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
Papua-Neuginea: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Samoa: 7 Jahre Haft
Salomonen: 14 Jahre Haft
Tonga: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
Tuvalu: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Südamerika
Guyana: Lebenslänglich
Dagegen wird bei uns die Sünde gerechtfertigt, sogar in der Kirche. Gesegnet werden "Ehen und Gemeinschaften" (Dompfarrer Raschle SG). Weltliche Würdenträger sind nicht selten Schwuchteln. Wenn man Homosexualität beim Namen nennt, wird einem "Diskriminierung" unterstellt.
Comments
Endlich ein neues Argument gegen Homosexualität. Einfach toll. Wenn es so viele Länder bestrafen, dann muss es ja schlecht sein. Super Logik.
Traurig nur, dass es in vielen Ländern nur auf dem Papier steht und oft nicht verfolgt wird (So, wie in Westdeutschland bis 1994).
Eigentlich sollten die Frauen auch wieder Kopftücher tragen müssen, das ist schließlich auch in vielen Ländern Gesetz.
Dazu kann ich nur den Apostel Paulus im Galaterbrief (Gal. 3) zitieren: «Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott ist offenbar...Christus aber hat uns erlöst vom Fluch des Gesetzes, da es ward ein Fluch für uns» (Gal. 3,11-13). Auch wenn es hierbei um den alten Bund geht, so ist es doch auch für heutige Gesetze zutreffend.
An die Stelle der pedantischen Gesetzestreue der Pharisäer tritt als einziges Gebot von Jesus selbst formuliert die Menschen- und Nächstenliebe (Mk. 12, 29-30). Dies gilt Heute, wie damals.
Zum Abschluss noch ein Zitat Pinchas Lapides (Theologe und Religionswissen schaftler, * 1922 in Wien; † 1997 in Frankfurt a.M.):
"Es gibt nur zwei Weisen, mit der Schrift umzugehen: Entweder man nimmt sie wörtlich oder man nimmt sie ernst!"
Und wenn man sie ernst nimmt, so zählt allein die Philanthropia (Nächstenliebe) in den Evangelien. Somit können alle Erscheinungsfor men geschlechtliche n Verhaltens, welche geschehen, indem zwei Menschen - welchen Geschlechts auch immer - in gegenseitiger, sich annehmender Liebe und Zuneigung zueinander finden, alleine keine Sünde sein. Erst wenn Gewalt, Missbrauch und Zwang ins Spiel kommen, kann dies als sündhaftes Verhalten auf dem Gebiete der Sexualität gewertet werden. So lehrt es uns Lukas 7, denn der Prostituierten vergibt Jesus bedingungslos ohne von ihr ein zukünftig keusches Leben zu fordern.
Allein das beim Namen nennen der Homosexualität ist noch keine Diskriminierung , wohl aber die Intention des Verfassers und die Bezeichnung von schwulen Würdenträgern als "Schwuchteln"!
Leider bin ich mir ziemlich sicher, dann dieser Kommentar (wenn er überhaupt erscheint) zu den Auge rein und zu den Ohren unverarbeitet wieder raus kommt, aber vielleicht regt er dabei trotzdem ein bis zwei Gehirnzellen an.
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