Stimmen aus der Hölle
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Tonbandaufnahmen von Verdammten aus der Hölle
Entdeckung der Hölle durch Sowjets in Westsibirien? Sowohl im Osten wie im Westen wurde diese Information sorgfältig unter dem Mantel der Geheimhaltung aufbewahrt: Die Entdeckung der Hölle durch Sowjets in Westsibirien, Ende 1989. Dies geschah bei Tiefenbohrungen in der Nähe von Murmansk, auf der Halbinsel Kola, unter dem Polarkreis bei Finnland. In den Ausgaben vom 31.5. und 6.10.1989 sowie 1990 berichtete der „Figaro" über diese Tiefenbohrungen durch die Erdkruste, sowohl in den USA, in Deutschland und auch in der damaligen UdSSR (jedoch ohne jeglichen Bezug auf die Hölle):
Die Bohrung in Murmansk hatte zum Ziel, die lithosphärischen Platten zu überwachen, deren Bewegungen zu Erdbeben führen. „Wir haben das Gewölbe der Hölle durchbohrt“ dies ist der Titel der in Helsinki durch den US-Journalisten Stan Miller erfolgten Reportage, die am 24. April 1990 im Wochenmagazin „WEEKLY WORLD NEWS” wie folgt veröffentlicht wurde:
Wissenschafter, die ein 15 km tiefes Loch in die Erde bohrten, um die Bewegungen der kontinentalen Platten zu studieren, behaupten, sie hätten die Hölle entdeckt. Diese Neuigkeit wurde von der renommierten finnischen Zeitung AMMENUSASTIA veröffentlicht:
„Der sowjetische Wissenschafter Dr. Dimitri AZZACOVE hat berichtet, dass ein schreckliches, Wesen aus dem Bohrrohr entschwunden sei, bevor die (an den Rohren befestigten) Mikrophone die Schmerzensschreie der Verdammten aufgezeichnet hätten. Als Kommunist glaube ich weder an den Himmel noch an die Bibel, aber als Wissenschafter glaube ich jetzt an die Hölle" sagt Dr. AZZACOVE. Es ist klar, dass wir über eine solche Entdeckung schockiert waren. Aber wir wissen, was wir gesehen und gehört haben. Und wir sind absolut sicher, dass wir das Gewölbe der Hölle erreicht haben.” Und AZZACOVE bezeugt: „Bei 15 Km Tiefe angelangt, begann die Bohrsäule im Freien zu drehen und der Bohrmeißel war in einem großen Hohlraum angekommen. Die Messinstrumente zeigten einen sofortigen Anstieg der Temperatur auf 1093° C Grad an“
* (Das geothermische Grad ist l Grad pro 33 Meter; auf 15 Km hätte die Temperatur 454° C Grad sein sollen). Als wir die Bohrsäule wieder montierten, trauten wir unseren Augen nicht: Eine Kreatur mit Fangzähnen und enormen schauerlichen, teuflischen Augen erschien in einer Gaswolke und hat vor dem Verschwinden wie ein wildes Tier geschrieen.
Einige Arbeiter und Ingenieure flüchteten, aber jene, die blieben, wollten mehr erfahren.
Wir ließen an das Ende des Rohres ein eigens für Tiefenbohrmessungen angefertigtes Mikrophon hinab (bestimmt für das Aufzeichnen des Lärms der sich verschiebenden lithosphärischen Platten). Aber anstelle dieser Geräusche vernahmen wir eine menschliche Stimme, die vor Schmerzen auf durchdringende Art schrie. Zuerst glaubten wir an einen Defekt unserer Ausrüstung. Wir haben danach nochmals alles überprüft und Feineinstellungen für das Mikrophon vorgenommen und es erneut montiert und wieder hinabgelassen. Unsere schlimmsten Befürchtungen wurden bestätigt: Es handelte sich nicht um die Schreie eines einzelnen Menschen, es waren die durchdringenden Schmerzens- und Verzweiflungsschreie von Millionen von Menschen. Zum Glück setzten wir das Aufzeichnungsgerät in Gang und sind jetzt im Besitz dieser Schmerzens- und Verzweiflungsschreie auf einem Tonband. Wir haben nach diesem übernatürlichen Vorfall die Bohrung beendet und das Bohrloch verschlossen.
Es ist gewiss, dass wir etwas entdeckt haben, das unser Begreifen übersteigt.“
Gemäß der Zeitung AMMENUSASTIA „haben die sowjetischen Behörden jeden Kommentar abgelehnt bzw. auf später verschoben“. Eine andere US-Publikation („The Last Days Ministries“) hatte die Information am 14. Februar 1990 veröffentlicht; am 2. April gab sie zusätzliche Präzisierungen mit der Übersetzung eines Artikels von „Asker og Baerums Budstikke“, der wichtigsten Zeitung Norwegens. Es handelt sich um ein Interview von Bjarne Nummedal, dem norwegischen Chefseismologen, der an der Bohrung von Murmansk dabei war. „Die Entdeckung der menschlichen Stimmen in diesem Hohlraum hat die Sowjets dermaßen schockiert, dass sie zuerst nicht wussten, was sie mit den ausländischen Teilnehmern machen sollten.“... „Wir wurden zwei Tage nach diesem Ereignis alle entlassen. Die Sowjets hatten fürchterliche Angst, dass wir die Neuigkeiten dieser Entdeckung an die Öffentlichkeit bringen würden und ein Vertreter des Ministeriums für religiöse Angelegenheiten übergab einem jeden von uns eine große Summe für unser Schweigen; wir wurden gedrängt, sie anzunehmen (in Norwegen zurück übergab ich den Betrag für einen guten Zweck).
Quelle: Fatima - Bote Nr. 2 / Juni – August 2006
Im folgenden nun die Tonbandaufzeichnungen die Dr. Azzacove im oben erwähnten Bericht beschreibt. Sie hören zuerst die Stimme eines amerikanischen Sprechers, der den Bericht von Dr. Azzacove in seinen Worten wiedergibt, dann sind die Stimmen von den Verdammten in der Hölle zu hören, von denen uns Dr. Azzacove berichtete.
Sind das die Stimmen der Verdammten in der Hölle? - Hören Sie und entscheiden Sie selbst...
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Comments
Die Stimmen der Hölle
ISBN-10: 3868502203
ISBN-13: 978-3868502206
Hier ein paar andere "Fakten":
- "Ammennusastia" ist keine renommierte finnische Zeitung! Es ist eine monatlich erscheinende Lokalzeitung finnischer Christen im Landkreis Levasjoki.
- Ein texanischer Evangelist namens R.W. Schambach sorgte für die Verbreitung dieser Story in den USA. Dieser bezog seine Infos von einem gewissen Herrn namens Age Rendalen.
- Herr Rendalen hat längst zugegeben, dass es sich um einen Schwindel handelt, der in bester Boulevardzeitun gsmanier, völlig ungeprüft, mittlerweile eine weltweite Verbreitung gefunden hat. Gerade die Leichgläubigkei t div. Medien in den USA wollte Rendalen austesten und er behielt recht. Keiner machte sich tatsächlich die Mühe...
- Im August 1990 outete sich ein Pastor, der behauptete ein Mitglied seiner Gemeinde sei Wissenschaftler . Dieser wäre bei der Bohrung dabei gewesen, würde die Höllengeschicht e verifizieren können und bald weitere Forschungen wieder aufnehmen. Ein halbes Jahr später vermeldete ein weiteres Mitglied der Gemeinde, der "Wissenschaftler " wäre ein Schwindler gewesen. Er hätte die Gemeinde durch Spendenaufrufe für die neue Expedition um $20.000 erleichtert und sei danach verschwunden.
Natürlich gibt es für Sie, verehrter Leser, keinen Grund meine Ausführungen glauben zu schenken. Warum auch? Heutzutage sind Informationen, v.A. im Web, allzu leicht erhältlich und oftmals unzureichend oder falsch. Ich appelliere hier nur an Ihren gesunden Menschenverstan d:
Prüfet alles, das Gute behaltet. (1Thess 5,19-21)
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