Der Churer Bischof Vitus Huonder untersagt ab sofort Narrenmessen.

Es geht dem papsttreuen Bischof darum, dass die Hl.Messe ehrfürchtig gefeiert wird.

Anm: In Narrenmessen mit Guggenmusik und Kostümen feiert sich die Gemeinde selber.

Quellen: kath.net Tagblatt Volksblatt

 

 

Richtlinien über den Exorzismus an den vom Teufel Besessenen


Der Text von 1614 erfuhr nur einige sehr leichte Modifizierungen unter Pius XI. (1926) und Pius XII. (1952).

1. Der Priester, der durch eine besondere und ausdrückliche Vollmacht des Ordinarius (Ortsbischofs) die vom Teufel Besessenen beschwört, soll sich durch Frömmigkeit, Klugheit und unbescholtenen Lebenswandel auszeichnen. Nicht auf seine eigene, sondern auf die Kraft Gottes gestützt, und losgelöst von jedem menschlichen Verlangen, vollziehe er aus Liebe und mit Standhaftigkeit und Demut dieses Gott so wohlgefällige Werk. Es geziemt sich ferner, dass er reifen Alters sei und nicht bloß wegen seines Auftrages, sondern auch wegen seines sittlichen Ernstes Achtung verdient.

2. Damit er seines Amtes richtig walte, soll er sich viele wissenswerte Kenntnisse von bewährten Autoren, die wir hier der Kürze wegen übergehen, und aus eigener Erfahrung aneignen. Das Wenige, das hier als besonders wichtig angeführt wird, möge er sorgfältig beachten.

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Konsekratio von Msgr. Marian Eleganti mit Allerheiligenlitanei am 31. Januar in Chur.

 

Köln / Deutschland 2005

 
Eucharistische Wunder aus aller Welt   Flyer

Köln / Deutschland 2005   Film
In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

Betania / Venezuela 1998
Schlagendes Herz Jesus in der Monstranz: In der Monstranz ist die Hl. Hostie zum schlagenden Herzen Jesus aus Fleisch und Blut geworden.

Tonking / China 1962
Ein Kommunist durchschoss den Tabernakel (das Ziborium s Karmelklosters zerbarst, Hostien fielen heraus) und war augenblicklich gelähmt. Dann sank er lautlos tot zusammen.

Lourdes / Frankreich 1952
Beim Segen mit der HI. Monstranz wird Br. Leo Schwager “wie vom Blitz aus dem Krankenwagen geworfen” und geheilt (von multipler Sklerose im Endstadium).

Prestwich / England 1937
Während der HI. Wandlung in der Weihnachtsmesse erblickte der blinde Pianist (E.Malene, ein Protestant) ein helles Licht und wurde sehend.

Almolda / Spanien 1936
Ein Knabe rettete eine leuchtende Hostie (in Glaskapsel) aus den Tabernakeltrümmern (der span. Krieg war eine kommunist. Kirchenverfolgung!) und bewahrte sie bis zur Befreiung 2 Jahre auf. In einer Prozession wurde sie in die Kirche zurückgetragen.

Krakau / Polen 1918
Einem Judenknaben erschien bei einem Kirchenbesuch Jesus bei der Wandlung und sagte ihm den Todestag 8.Sept. und seine Nottaufe voraus.

Fatima / Portugal 1916
Lucia, Jacinta u. Francisco empfingen aus der Hand eines Engels die HI. Kommunion (1911 erschien die Muttergottes den 3 Hirtenkindern 6mal).

Tumaco / Kolumbien 1906
Pater Larrondo schritt mit erhobener Hostie einer riesigen Flutwelle entgegen und stoppte sie (das Erdbeben verwüstete die kolumb. Küste).

Manzaneda / Spanien 1903
Durch die Erscheinung des Jesuskindes mit sichtbaren Wundmalen in der HI. Hostie wurde die ganze Pfarrei bekehrt, die vorher nicht mehr praktiziert hatte. Als der Pfarrer die Hostie aus der Monstranz ins Ziborium zurücklegen wollte, geschah ein 2. Wunder: Die Hostie schwebte von selbst an ihren Bestimmungsort. Die Kunde verbreitete sich. Während 3 Std. eilten alle Gläubigen aus der Umgebung zum Beichtstuhl. Tags darauf erschien das Jesuskind bei voller Kirche beim Singen des Te Deum erneut in der Hostie, diesmal ohne Wunden.

Reunion / lnd.Ozean 1903
10000 wurden Zeugen eines Wunders: Anstelle der Hostie in der Monstranz war das Antlitz Jesu sichtbar (von allen Seiten), umgeben von einem Strahlenkranz. Von 14-15 verwandelte es sich in ein leuchtendes Kreuz, das beim Tantum ergo der Segensandacht verschwand.

St. Luis / Spanien 1880
Beim Segen mit der HI. Hostie (Fronleichnam) vor ihrem Haus wurde die gelähmte Frau Cardona augenblicklich geheilt und folgte der Prozession.

Dubno / Polen 1866
Anlässlich einer Anbetung (Fastnachtszeit) sahen Hunderte (auch Ungläubige) den Heiland während 40 Std. im Lichtkranz der Hostie.

Siena / ltalien 1730
Aus dem Hochaltar wurde ein Ziborium mit 348 HI. Hostien gestohlen. Nach dem Fund wurden Hostien in einer Dankmesse ausgeteilt, die restlichen 223 zur Verehrung aufbewahrt (bis heute weiss und frisch geblieben: durch mehrere Analysen als Naturwunder bestätigt; Bekehrung eines Chemikers).

Huesca / Spanien 1648
Der gestohlene Goldkelch voller geweihter Hostien wurde tags darauf auf dem nahen Acker dank Leuchtstrahlen wiedergefunden.

Pressac / Frankreich 1643
Nach einem Altarbrand wurde die zur Anbetung ausgesetzte HI. Hostie weiss und unversehrt gefunden. (Kuppe des Zinnkelches geschmolzen).

Faverney / Frankreich 1608
Ein Brand äscherte die Basilika der Benediktiner ein. Auf der Suche nach der tags zuvor ausgesetzten Monstranz erblickte man die Monstranz mit den unversehrten Hostien über dem noch glühenden Chorgitter. Tausende sahen das Wunder 33 Std. lang. Von Pfingstmontag bis Dienstag). Bei der Dankmesse ereignete sich auf dem Notaltar ein neues Wunder. Johannes XXIII. pilgerte als Nuntius nach Faverney.

Giswil / Schweiz 1492
Drei Diebe stahlen den mit HI. Hostien gefüllten Kelch. Die geweihten Hostien schütteten sie auf den Waldboden. Vor Gericht musste dieser Ort gezeigt werden. In einer Prozession wurden die Hostien in die Pfarrkirche zurückgeführt. Am Fundort entsprang eine Quelle.

Ettiswil / Schweiz 1447
Bezahlter Hostienraub von Anna Vögtlin, die vor Gericht aussagte, dass die HI. Hostie immer schwerer wurde, bis sie sie wegwarf. Eine Schweinehirtin fand sie strahlend über den Nesseln schwebend, weil die Schweine nicht daran vorbei wollten und teils in die Knie fielen.

Erding / Deutschland 1417
Ein armer Bauer beging am Gründonnerstag Hostienraub. Ausserhalb der Stadt schwebte die Hostie plötzlich aus seinem Tuch, blieb Minuten in der Luft und verschwand im Erdboden. Dasselbe wiederholte sich noch zweimal vor Pfarrer und Bischof und vielen Zeugen.

Amsterdam / Niederlande 1345
Ein mit dem Sterbesakrament versehener Mann musste sich ergeben. Seine Frau warf alles ins Herdfeuer. Am nächsten Morgen schwebte die HI. Hostie unversehrt über den Gluten. (Kapellenbau) (Feuer äscherte 1452Amsterdam ein, auch jene Kapelle. In der Asche fand man die Hostie unversehrt).

Walldürn / Deutschland 1330
Nach den Wandlungsworten kippte der Kelch. Auf dem Korporale entstand in Blutflecken das Kreuzbild des Herrn, umgeben von 11 dornengekrönten Häuptern. Der Priester gab das Geheimnis des versteckten Korporales vor seinem Tod preis. Viele Wunder!

Cascia / ltalien 1330
Ein “lauer” Priester legte eine HI. Hostie bei einem Versehgang zwischen die Brevierseiten. Beim Sterbenden öffnete er dieses und erschrak, weil die Hostie blutete und das Pergament befleckte. Bis heute im Kloster St.Rita in Cascia (1926 bestätigen Gelehrte: Antlitz Christi).

St.Georgenberg Fiecht / Tirol 1310
Ein Priester zweifelte beim Genuss des HI. Blutes an der Verwandlung, worauf dieses im Kelch rot auf schäumte. Es wird seither in einer kleinen Monstranz aufbewahrt. In der Reformation half die dortige HI.–Blut-Verehrung bei der Bewahrung des wahren Glaubens.

Santarem / Portugal 1266
Eine Frau suchte Hilfe bei einer Magierin. Wie vereinbart trug sie im Kopftuch die nicht genossene Hostie zur Kirche hinaus. Als Blut herausfloss, verbarg sie das Tuch verängstigt in der Truhe. Nachts brach Strahlenglanz daraus hervor. In einer Monstranz gefasst, ereigneten sich davor später neue Wunder.

Bolsena / ltalien 1263
Beim Hostienbrechen eines deutschen Pilgerpriesters tropfte Blut auf das Korporale und bildete 25mal das dornengekrönte Haupt Christi. Der obere Teil der Hostie verwandelte sich in Fleisch. 1264 bereicherte Urban IV. das Kirchenjahr mit dem Fronleichnamsfest.

Daroca / Spanien 1239
Ein maurisches Heer überfiel in Überzahl die ca. 1000 christI. Soldaten in Daroca. Die sechs Hauptleute – stellvertretend für ihre Mannschaft in der HI. Messe – stürmten beim Alarm bei der Wandlung auf ihre Posten. Nach wundersam gewonnener Schlacht holte der Priester die sechs HI. Hostien im Korporale aus dem Versteck: sie klebten blutig am Korporale (heute noch in Daraca zu sehen). Dieses Tüchlein als Banner änderte in der Entscheidungsschlacht von Chio gegen die Mauren die Geschichte Spaniens (Sieg gegen siebenfache Übermacht).

lborra / Spanien 1010
Ein Jude bekannte auf dem Sterbebett seine HI. Taufe u. Konversion nach einem Erlebnis: “Wandernd diskutierte ich mit meinem Freund über den Messias, als sich der Himmel “öffnete”. Ich bat Gott um eine Gnade. Im Strahlenkranz erschien ein Kelch, darüber eine Hostie!”

Lanciano / ltalien 750
Ein junger Priester zweifelte am Altar an der Verwandlung von Brot u. Wein. Da verfärbte sich die Hostie rot, quoll zu einem Stück Fleisch auf und im Kelch schäumte rotes Blut. Die verwandelten Substanzen sind heute noch unverwest (1910 wissenschaftlich untersucht).

 

Hauptgebote Gottes:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deinem Denken (5 Mos 6,5).

Dies ist das grösste und erste Gebot. Das zweite ist ihm gleich:

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (3. Mos 19,18).

An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. (Matth 22, 34-40)

Die Heiligen 10 Gebote Gottes, die Gott Moses gegeben hat.

1.Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.
2.Gebot: Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3.Gebot: Gedenke, dass du den Sabbat heiligst.
4.Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebst auf Erden.
5.Gebot: Du sollst nicht töten.
6.Gebot: Du sollst nicht ehebrechen (Unkeuschheit).
7.Gebot: Du sollst nicht stehlen.
8.Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.
9.Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib.
10.Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.

Sünde ist ein Verstoss gegen die Gebote Gottes!

Gott liebt jeden Menschen mit seiner göttlichen Liebe. Der grösste Sünder braucht nur umkehren zu wollen, (das ist die Bedingung!) und Gott verzeiht ihm. – So ist Gott, und so müssen auch wir sein!

 

Gebet:

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Markus Kap. 12

  • 38 Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt,
  • 39 und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.
  • 40 Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.

 

 
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Heiliger Erzengel Michael,

beschirme uns im Kampfe, beschütze uns gegen die Bosheit und die Nachstellungen des bösen Feindes.
Ihm möge Gott gebieten, so flehen wir inständig.
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, wollest den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, mit Gottes Kraft in die Hölle hinabstossen, Amen. (3x täglich)

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Kirchenvisionen Albert Drexel
Worte des Heilands in der Nacht zum 4. Mai 1973

Mein Segen, der Segen Meiner besonderen Gnade, komme über dich, Mein Sohn, . . .

In einer schweren Sorge hast du Mich Tag und Nacht angefleht und auf die fürbittende Macht Meiner jungfräulichen Mutter Maria gehofft. Auch geschah es zu Meinem Wohlgefallen, daß du Vertrauen gefaßt hast auf die Fürbitte Meines großen Dieners Pius XII. Habe Ich dir nicht gesagt, daß du voller Hoffnung beten sollst? . . .

Eine schwere Prüfung ist durch die Schuld von Priestern und Hirten über Meine eine und wahre Kirche hereingebrochen. Noch mehren sich Abfall und Zerstörung in dieser Meiner Kirche. Gleich einer mächtigen Flut überschwemmt ein unheiliges und gottloses Schrifttum das Volk und richtet immer mehr Verwirrung unter den Gläubigen an. Der Glaube, der die erste Forderung Gottes ist, leidet Not. Die Irrlehren und eine anmaßende Wissenschaft wüten wie eine geistige Pest in der Christenheit, und schon die Kinder sind dem Unheil dieser Gefahr ausgesetzt. Nur wenige sind es, die in Wort und Schrift für den Glauben und die Kirche kämpfen, und nur wenige von den Gläubigen öffnen ihr Herz und ihre Hand zur Hilfe für die wahrhaft katholische Presse. Und doch ruht auf solcher Hilfe der Segen des Allmächtigen, weil diese Presse Bekenntnis ablegt für die Wahrheit, für den Glauben, für die Kirche, für Mich und das Werk Meiner Erlösung.

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